Donnerstag, 4. November 2010

Weltraumforschung

Zur Zeit bekämpfe ich mutierte Killerpilze im Weltraum und bereite damit bemannte Marsmissionen vor. Ok, eher die n-te Ableitung davon! Aber mal von Anfang an.
Мир 1986-2001, sie Ruhe in Frieden
Ökologische Sicherheit ist ein großes Problem in bemannten Weltraumstationen. Pilze der Gattungen Aspergillus und Penicillium fressen nämlich Kabelisolierungen durch und greifen sogar Metallverbindungen an. Dies ist seit den Tagen der russischen Raumstation Мир bekannt. Die Russen haben sogar mal die Station für 6 Monate verlassen und die Schleusen aufgemacht. Aber selbst das Hochvakuum des Weltraums, die tiefe Temperatur und das Fehlen jeglicher Atmosphäre hat das Problem nicht gelöst, sondern nur zu noch resistenteren Pilzstämmen geführt.

Es wäre also schön, wenn man einfach den Trikorder anschalten könnte und sofort weiß man, wo die Killerpilze sind. Hier mal ein frühes Modell.
lupenreiner, osteuropäischer
Demokrat
Trikorder eines Wissenschaftlers
des  23. Jahrhunderts
Bedauerlicherweise gibt es kein Gerät, was Mikroorganismen qualitativ und quantitativ bestimmen kann. Also muss es entwickelt werden. Der Prototyp steht in Bremen und besteht aus einem Sensorenarray, welches verschiedene   organische Kohlen-wasserstoffverbindungen detektieren kann.
Die Weiterentwicklung dieses Sensorenarrays bzw. dessen Nutzbarkeit zur Detektion von Weltraum-Killerpilzen ist Aufgabe eines jungen aufstrebenden Wissenschaftlers aus dem Reich dieses Herrn.
Ich, skeptisch meinen Padawan
ausbildend
Da mein junger Padawan der deutschen Sprache nicht so mächtig ist hat er mich gebeten ihm sprachlich ein wenig auszuhelfen. Die Dauer der Ausbildung wird so 4 Wochen betragen, dann dürfte die Bachelorarbeit fertig sein. 



  The force is strong with this one!





Niemals ohne Musik! Deswegen hab ich hier mal was zeitgenössisches ausgesucht. Ich muss schon sagen, Till ist ne ziemliche Rampensau.







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