Freitag, 22. März 2013

Alea iacta est


der Abschiedsschmerz hält sich in Grenzen
Es ist aus und vorbei! Nach 8977 Tagen endet am 7.Juni 2013 eine Geschäftsbeziehung die fast 25 Jahre währte. Ich wechsele meinen Internetserviceprovider. Erstens belog man mich 2 Jahre lang darüber, das die Kündigungsfrist für Festnetzverträge 4 Wochen und nicht 3 Monate beträgt. Alles um zu verhindern, das ich einen anderen Vertrag abschließe, der dem Unternehmen 4 Euro weniger im Monat bringt, aber für mich sinnvoller ist. Zweitens belog man mich darüber, das es überhaupt nicht notwendig ist einen Vertrag zu kündigen, um einen anderen zu bekommen. Drittens vergaß man zu erwähnen, das bei einer solchen Vertragskündigung und anschließenden Änderung natürlich die Einrichtungsgebühr noch einmal anfällt. Warum das alles? Weil die Damen und Herren, die teilweise jünger sind als meine Geschäftsbeziehung zu ihrem Unternehmen, auf Provisionsbasis arbeiten. Wegen 3 Euro 50 oder einer lumpigen Provision wird eine fast lebenslange Kundenbindung auf Spiel gesetzt. Herzlichen Glückwunsch, sie haben es geschafft. Ins Gesicht die Unwahrheit sagen? Das lasse ich mir nicht länger bieten. Insbesondere weil die Mitbewerber die doppelte Leistung für die Hälfte des Geldes liefern. Es ist mir unbegreiflich wie man aktiv so geschäftsschädigend handeln kann, wenn man schon der teuerste Anbieter auf dem Markt ist. 
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