Ich dachte zur Weihnachtszeit mache ich mal ein kleines Rätsel mit Niveau. Keine Angst man muss nichts rechnen oder so. Ein ganz einfaches Bildrätsel: pro Tag ein Bild mit einem sich immer weiter vergrößernden Ausschnitt. Es darf also gerne geraten werden.
Rätsel Teil 2:
Rätsel Teil 3:
Rätsel Teil 4:
Auflösung:
Glückwunsch! Tatsächlich handelt es sich um das in der al Secco-Technik ausgeführte Wandgemälde L'Ultima Cena von Leonardo di ser Piero da Vinci. Al Secco (it. aufs trockene) bedeutet das er auf den trockenen Putz gemalt hat, im Gegensatz zur al Fresco-Ausführung (it. "affresco" = ins Frische). Das hat Konsequenzen für die Haltbarkeit und den Entstehungsprozess des Gemäldes. Ein guter Vergleich ergibt sich wenn man sich Giottos fast 200 Jahre ältere Fresken in der Cappella degli Scrovegni ansieht (Link und Video in den Kommentaren).
Die über 500 jährige, wechselvolle Geschichte dieses Bildes ist zu umfangreich, um sie hier verkürzt darzustellen. Man würde Ihr nicht gerecht werden. Sie kommt auf jeden Fall locker ohne das verschwörungstheoretische Ejakulat amerikanischer Popular-Erzähler aus. Es würgt mich in diesem Zusammenhang den Begriff Schriftsteller oder Literat zu verwenden oder den Namen zu erwähnen. Ihn in einem Atemzug mit Leonardo zu nennen wäre ein völlig undenkbares, widernatürliches, häretisches und blasphemisches Sakrileg.
Als technische Randbemerkung kann ich sagen, das die photographische Darstellung des Bildes eine Auflösung von 16 Gigapixeln aufweist. Zu bestaunen ist das ganze neben anderen Gemälden hier. Die Seite ist einen Besuch wert.
Rätsel Teil 3:
Rätsel Teil 4:
Auflösung:
Glückwunsch! Tatsächlich handelt es sich um das in der al Secco-Technik ausgeführte Wandgemälde L'Ultima Cena von Leonardo di ser Piero da Vinci. Al Secco (it. aufs trockene) bedeutet das er auf den trockenen Putz gemalt hat, im Gegensatz zur al Fresco-Ausführung (it. "affresco" = ins Frische). Das hat Konsequenzen für die Haltbarkeit und den Entstehungsprozess des Gemäldes. Ein guter Vergleich ergibt sich wenn man sich Giottos fast 200 Jahre ältere Fresken in der Cappella degli Scrovegni ansieht (Link und Video in den Kommentaren).
Die über 500 jährige, wechselvolle Geschichte dieses Bildes ist zu umfangreich, um sie hier verkürzt darzustellen. Man würde Ihr nicht gerecht werden. Sie kommt auf jeden Fall locker ohne das verschwörungstheoretische Ejakulat amerikanischer Popular-Erzähler aus. Es würgt mich in diesem Zusammenhang den Begriff Schriftsteller oder Literat zu verwenden oder den Namen zu erwähnen. Ihn in einem Atemzug mit Leonardo zu nennen wäre ein völlig undenkbares, widernatürliches, häretisches und blasphemisches Sakrileg.
Als technische Randbemerkung kann ich sagen, das die photographische Darstellung des Bildes eine Auflösung von 16 Gigapixeln aufweist. Zu bestaunen ist das ganze neben anderen Gemälden hier. Die Seite ist einen Besuch wert.
















